13 Tipps für besseren Schlaf

13 Tipps für besseren Schlaf

„Guter Schlaf ist durch nichts zu ersetzen“! 

Was auf den ersten Blick wie eine allgemeine Lebensweisheit klingt, ist in Wahrheit ein zentrales Element unserer Gesundheit und unseres Wohlbefindens.

Schlaf spielt eine entscheidende Rolle bei zahlreichen körperlichen und mentalen Prozessen und trägt maßgeblich dazu bei, dass wir uns regenerieren, leistungsfähig und ausgeglichen fühlen.

Im YPSI legen wir großen Wert auf Schlafqualität, da diese eng mit Energielevel, mentaler Klarheit und Belastbarkeit im Alltag verknüpft ist.

Ein unausgeglichener Schlaf kann langfristig die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit beeinträchtigen – umso wichtiger ist es, diesem Bereich gezielt Aufmerksamkeit zu schenken.

 

Schlaf im Coaching-Alltag

Im Rahmen unserer Coachings im YPSI arbeiten wir mit unterschiedlichen Methoden, um potenzielle Faktoren zu identifizieren, die Einfluss auf die Schlafqualität haben können – darunter das Stressmanagement, die Ernährung, die Tagesstruktur oder individuelle Gewohnheiten.

Ziel ist es, unseren Kunden praktikable Werkzeuge an die Hand zu geben, die ihnen helfen können, ihre Schlafqualität auf natürliche Weise zu verbessern.

Wissenschaftlich ist belegt: Ein erholsamer Schlaf kann das allgemeine Wohlbefinden unterstützen und hilft dem Körper dabei, sich zu erholen und neue Energie für den Tag zu sammeln.


Wie wir im YPSI "guten Schlaf" definieren

Guter Schlaf bedeutet aus unserer Sicht:

  • Man schläft innerhalb kurzer Zeit nach dem Zubettgehen ein

  • Man wacht nachts nicht regelmäßig auf

  • Man startet morgens erholt und leistungsfähig in den Tag

 

13 zentrale Tipps zur Schlafunterstützung

1. Ein konsistenter Schlaf-Wach-Rhythmus

Ein regelmäßiger Tagesablauf mit festen Aufsteh- und Schlafenszeiten kann dem Körper helfen, in einen natürlichen Rhythmus zu finden.

Das morgendliche Tageslicht und Aktivität am Vormittag können dabei unterstützend wirken.

2. Früh ins Bett

Die Stunden vor Mitternacht gelten in vielen traditionellen Konzepten als besonders erholsam.

Wer früher zu Bett geht, profitiert oft von einem stabileren Schlafrhythmus.

3. Kohlenhydrate bewusst einsetzen

Viele Menschen empfinden eine abendliche Mahlzeit mit ausgewählten Kohlenhydraten als förderlich für das Einschlafverhalten.

Die Auswahl der Lebensmittel sollte individuell angepasst sein, um ein gutes Körpergefühl zu fördern.

4. Eine angenehme Schlafumgebung schaffen

Ein dunkler, ruhiger und kühler Raum begünstigt die nächtliche Erholung.

Lichtquellen und hohe Raumtemperaturen können den natürlichen Schlafprozess stören.

5. Bildschirmzeit reduzieren

Der Kontakt mit künstlichem Licht – insbesondere von Bildschirmen – am späten Abend kann das Einschlafen erschweren.

Eine Reduzierung der Bildschirmzeit oder das Tragen von Blaulichtfiltern kann hier hilfreich sein.

6. Koffein rechtzeitig reduzieren

Da Koffein mehrere Stunden im Körper verbleiben kann, ist es ratsam, koffeinhaltige Getränke spätestens am frühen Nachmittag zu konsumieren, um die Nachtruhe nicht zu beeinträchtigen.

7. Entspannende Abendrituale etablieren

Ein warmes Bad, ruhige Musik oder ein entspannter Spaziergang am Abend können helfen, zur Ruhe zu kommen und die Schlafbereitschaft zu fördern.

Besonders beliebt ist z. B. ein Bad mit Epsomsalz oder das Hören klassischer Musik.

8. Mit achtsamer Ernährung experimentieren

Der bewusste Umgang mit der abendlichen Ernährung kann eine wichtige Rolle für das persönliche Wohlbefinden spielen.

Einige Personen berichten, dass bestimmte Lebensmittel wie Hafer oder Süßkartoffel am Abend bekömmlich und beruhigend wirken.

9. Entspannungstechniken ausprobieren

Atemübungen, Meditation oder gezielte Muskelentspannung können helfen, körperliche und mentale Anspannung vor dem Schlafengehen abzubauen.

10. Achtsamer Umgang mit Nahrungsergänzungen

Einige Nährstoffe wie Magnesium tragen laut zugelassenem Health Claim zur normalen Funktion des Nervensystems bei.

Die Auswahl entsprechender Präparate sollte individuell erfolgen – idealerweise in Absprache mit einem Fachberater.

11. Glycin und Inositol kennenlernen

Aminosäuren wie Glycin oder Substanzen wie Inositol werden in der Praxis häufig eingesetzt, um das allgemeine Wohlbefinden zu unterstützen.

Studien und Erfahrungsberichte deuten darauf hin, dass sie Teil einer ausgewogenen Abendroutine sein können.

12. Kühle Raumtemperatur beachten

Ein etwas kühleres Schlafzimmer kann dazu beitragen, dass der Körper besser zur Ruhe findet.

Viele Menschen schlafen besser, wenn die Raumtemperatur leicht abgesenkt ist.

13. Geräusch- und Lichtquellen minimieren

Neben Lichtquellen können auch störende Geräusche die Schlafqualität beeinträchtigen.

Verdunkelungsvorhänge und ggf. Ohrstöpsel sind einfache, aber effektive Maßnahmen für eine bessere Nachtruhe.

 

Fazit

Guter Schlaf ist eine grundlegende Voraussetzung für mehr Wohlbefinden, Erholung und Leistungsfähigkeit im Alltag.

Auch wenn viele Faktoren Einfluss nehmen, gibt es zahlreiche mögliche Hebel, mit denen man individuell die eigene Schlafqualität positiv beeinflussen kann.

Wir im YPSI begleiten unsere Kunden dabei, diese Hebel Schritt für Schritt zu identifizieren und gezielt in ihren Alltag zu integrieren.

Denn: Schlaf ist keine Nebensache – sondern eine tragende Säule eines gesunden Lebens.

 

Referenzen:
(1) Bayerische Julius – Maximilians – Universität Würzburg Institut für Pharmazie und Lebensmittelchemie Lehrstuhl für Lebensmittelchemie. Prof. Dr. P. Schreier. „Taurin - Chemie, Biochemie, Anwendung“ 2001/02
(2) https://de.wikipedia.org/wiki/Biotransformation
(3) https://de.wikipedia.org/wiki/Glycin

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